Tag 14 von 30 der Blogserie – um 5 Uhr aufstehen

Wenig Schlaf, Redbull und eine kleine Erkenntnis

Heute Morgen bin ich etwa 15 Minuten zu spät aufgewacht.
Die Nacht war ehrlich gesagt alles andere als erholsam.

Ich habe bei der Kleinen geschlafen und die Nacht bestand aus einem klassischen Baby-Programm:
aufwachen, wieder einschlafen, Schnuller verloren, Schnuller suchen, Licht anmachen, Baby wieder wach, wieder einschlafen… und das Ganze gefühlt im Dauermodus.

Als dann der Wecker klingelte, war mein Körper entsprechend nicht gerade begeistert vom Aufstehen.


Kaffee als Lebensretter

Trotzdem bin ich aufgestanden und habe mir erst einmal ausgiebig meinen Kaffee gegönnt.
Manchmal braucht der Körper einfach ein paar Minuten, um überhaupt zu realisieren, dass der Tag begonnen hat.

Danach habe ich mein Yoga gemacht und mich anschließend fertig gemacht für den Tag.


Sonntags-Journal ist gar nicht so einfach

Danach habe ich wie immer mein Journal geschrieben.

Aber ehrlich gesagt fiel mir das heute gar nicht so leicht.

Was schreibt man eigentlich in sein Journal, wenn ein Sonntag komplett unverplant ist?
Welchen Fokus setzt man an so einem Tag?

Ich habe dann einfach irgendetwas notiert über Dankbarkeit und bewusst den Tag genießen.
Nicht spektakulär, aber manchmal reicht das ja auch.


Bügeln statt Welt verändern

Danach habe ich angefangen, die Wäsche von gestern zu bügeln.

Und natürlich wurde genau in diesem Moment auch die Kleine wach.

Mein Mann durfte heute eigentlich ausschlafen, deshalb habe ich die Morgenroutine übernommen.
Er ist dann aber trotzdem relativ früh aufgestanden.


Ein schöner Morgenspaziergang

Wir haben uns dann entschieden, gemeinsam einen Morgenspaziergang zu machen.

Es war richtig schön draußen.

Und als kleinen Bonus gab es auf dem Weg auch noch eine Tankstelle, wo ich mein obligatorisches Redbull holen konnte.


Die kleinen Dinge im Leben

Auf dem Rückweg haben wir noch einen kurzen Stopp beim Spielplatz gemacht.

Und genau da hatte ich so einen kleinen Moment, der mich richtig glücklich gemacht hat.

Unsere Kleine hat auf der Schaukel so laut gelacht, dass ich einfach nur daneben stand und dachte:

Es sind wirklich die kleinen Dinge im Leben, die einen Moment besonders machen.


Ein ruhiger Sonntag

Als wir wieder zu Hause waren, war es auch schon Zeit für ihren Morgenschlaf.

Dadurch hatten wir noch ein wenig Zeit für uns.

Am Nachmittag hat mein Mann mit der Kleinen gespielt und ich konnte endlich die restliche Wäsche fertig bügeln.


Workout für den Strand

Zwischendurch habe ich es tatsächlich auch noch geschafft, mein Workout zu machen.

Die Motivation ist nicht immer riesig, aber ich erinnere mich dann einfach daran:

Der Strand wartet in ein paar Wochen.


Abendroutine und ein ruhiger Abschluss

Am Abend hatte mein Mann noch etwas vor, deshalb habe ich die Abendroutine mit der Kleinen übernommen.

Jetzt sitze ich hier und schreibe diesen Artikel.

Wenn ich fertig bin, werde ich noch meine Learning-Phase erledigen, bevor ich den Abend langsam ausklingen lasse.


Fazit von Tag 14

Auch wenn die Nacht kurz war und der Start in den Tag etwas verspätet:

Es war ein ruhiger und schöner Sonntag.

Mit einem kleinen Spaziergang, einem lachenden Baby auf der Schaukel und der Erkenntnis, dass manchmal die einfachen Momente die besten sind.

Tag 15/30 – um 5.00 Uhr aufstehen