
Motivation am Morgen – Müdigkeit am Abend
Heute Morgen, als mein Wecker um 4:45 Uhr klingelte, war ich überraschend motiviert aufzustehen.
Zumindest in meinem Kopf.
In der Realität habe ich dann trotzdem noch 15 Minuten weitergedöst. Eigentlich muss ich mir das wirklich abgewöhnen. Diese kleinen „noch fünf Minuten“ schleichen sich irgendwie immer wieder ein.
Kaffee und ein gemütlicher Start
Als ich dann endlich aufgestanden bin, habe ich mir zuerst meinen Kaffee gemacht. Ohne Kaffee läuft bei mir am Morgen wirklich gar nichts.
Danach habe ich mein Yoga gemacht, und ich muss sagen: Heute war es richtig gemütlich. Nicht besonders anstrengend, sondern eher ruhig und angenehm. Genau das, was ich an einem Montagmorgen gebraucht habe.
Vorbereitung zahlt sich aus
Zum Glück hatte ich am Abend vorher wieder meine Kleider bereitgelegt. Dadurch ging das Fertigmachen eigentlich ganz unkompliziert.
Irgendwie habe ich heute trotzdem länger gebraucht als sonst. Keine Ahnung warum, manchmal dauern die einfachsten Dinge morgens plötzlich doppelt so lange.
Journal – kurz und ehrlich
Danach habe ich noch mein Journal ausgefüllt.
Heute allerdings eher kurz und knapp.
Ich habe einfach das erste aufgeschrieben, was mir in den Sinn kam, ohne gross darüber nachzudenken. Vielleicht ist das aber sogar besser so. Manchmal kommt man den eigenen Gedanken näher, wenn man sie nicht zu sehr analysiert.
Wichtig ist für mich gerade vor allem eines: Ich will es durchziehen und nicht skippen.
Ein ganz normaler Montag
Danach bin ich zum Bahnhof gelaufen und mit dem Zug zur Arbeit gefahren.
Der Arbeitstag selbst lief eigentlich ganz gut.
Was mir aber weiterhin auffällt, ist dieses Nachmittagstief. Irgendwann zwischen Nachmittag und Feierabend kommt immer dieser Punkt, an dem die Energie plötzlich weg ist.
Da muss ich mir definitiv noch etwas überlegen, wie ich damit besser umgehen kann.
Feierabend mit Familie
Nach der Arbeit habe ich meine Kleine aus der Kita abgeholt.
Wir haben noch ein bisschen gespielt, während mein Mann gekocht hat.
Danach ist er mit dem Hund rausgegangen und ich habe die Abendroutine mit dem Baby übernommen.
Als die Kleine dann endlich geschlafen hat, bin ich noch kurz zu meiner Schwester rüber gegangen, weil sie heute Geburtstag hatte. Ich wollte ihr eigentlich nur schnell ihr Geschenk vorbeibringen.
Wie das halt so ist:
Aus „kurz vorbeibringen“ wurden längere Gespräche.
Mal schauen, wie morgen wird
Es wurde also doch etwas später als geplant.
Jetzt bin ich gespannt, ob ich morgen trotzdem wieder pünktlich aufstehen kann und vor allem, wie sich die Müdigkeit bemerkbar machen wird.
Das Experiment läuft weiter.
Und genau solche Tage gehören wohl auch dazu.
