
Freibad, Familienzeit und endlich einmal richtig ausgeschlafen
Phu… habe ich heute gut geschlafen.
Ich habe wirklich geschlafen wie ein Stein.
Sogar so fest, dass ich nicht einmal mitbekommen habe, dass die Kleine in der Nacht wach geworden ist.
Zum Glück hatte mein Mann gestern angeboten, die Nacht zu übernehmen. Als sie wach wurde, hat er deshalb das Bett gewechselt und ist zu ihr schlafen gegangen, damit ich einmal richtig durchschlafen konnte.
Naja… zumindest fast.
Mein Hund als Nacht-Alarmanlage
Irgendwann wurde ich nämlich trotzdem wach.
Allerdings nicht wegen Babygeschrei oder meinem Wecker.
Nein.
Mein Hund fand es offenbar eine hervorragende Idee, mich mit extrem nassem Schlecken mitten im Gesicht darüber zu informieren, dass die Kleine wach geworden ist.
Wirklich romantisch.
Da ich aber wusste, dass mein Mann alles im Griff hat, konnte ich danach trotzdem ziemlich schnell weiterschlafen.
Neuer Morgenrhythmus
Die Kleine scheint inzwischen übrigens eine neue feste Aufwachzeit zu haben.
Denn heute waren wir einfach alle um 05:00 Uhr wach.
Wir haben zwar noch versucht, sie irgendwie zum Weiterschlafen zu überreden… aber keine Chance.
Sie war bereit für den Tag.
Und zwar sofort.
Kaffee zuerst – immer
Mein Mann hat dann die Morgenroutine mit ihr übernommen, damit ich meine eigene machen konnte.
Aber natürlich haben wir uns zuerst beide einen Kaffee gemacht.
Prioritäten müssen gesetzt werden.
Danach habe ich mein Yoga gemacht, mich fertig gemacht und direkt schon meinen Bikini angezogen, weil für heute ein Sommertag geplant war.
Anschließend habe ich noch mein Journal geschrieben.
Mein Vorsatz für heute
Heute habe ich mir vorgenommen:
Den Tag bewusst zu genießen und dankbar zu sein für das, was ich habe.
Und irgendwie hat dieser Gedanke perfekt zu diesem Tag gepasst.
Freibad-Tag
Am späteren Morgen haben wir uns dann alle fertig gemacht fürs Freibad.
Das Wetter war wirklich unglaublich schön und schon am Morgen richtig heiß.
Also sind wir, gefühlt mit dem halben Hausrat, losgefahren.
Mit Baby fühlt sich ein Freibadbesuch ungefähr an wie ein kleiner Umzug.
Dort haben wir uns mit meiner Schwester und ihrer Familie getroffen.
Sommerfeeling pur
Es war wirklich ein richtig schöner Morgen beziehungsweise Nachmittag.
Die Kleinen konnten im Wasser planschen und sich bei der Hitze abkühlen.
Und ehrlich:
Solche Sommertage fühlen sich einfach nach Kindheit, Freiheit und guter Laune an.
(Die Pommes durften natürlich auch nicht fehlen)
Lieber früher nach Hause
Am frühen Nachmittag sind wir dann aber wieder nach Hause gegangen.
Die Sonne wurde langsam wirklich sehr stark und unsere Kleine ist halt erst elf Monate alt.
Lieber etwas früher nach Hause als zu viel Sonne.
Glace-Stopp auf dem Heimweg
Auf dem Rückweg haben wir uns dann noch eine Glace gegönnt.
Und irgendwie war genau das einer dieser kleinen Momente, die einen Sommertag perfekt machen.
Danach haben wir den restlichen Nachmittag gemütlich zu Hause verbracht.
Abendroutine deluxe
Natürlich mussten danach erstmal alle duschen beziehungsweise baden.
Und die Kleine war am Abend komplett erledigt.
Die Einschlafbegleitung hat vielleicht zehn Minuten gedauert, dann war sie weg.
Ich glaube, die Sonne, das Wasser und das ganze Spielen haben ganze Arbeit geleistet.
Zeit zu zweit
Dadurch hatten mein Mann und ich am Abend tatsächlich noch richtig Zeit zu zweit.
Und ich merke immer mehr, wie wichtig genau diese Momente sind.
Im Alltag mit Baby, Haushalt, Arbeit und allem Drumherum vergisst man manchmal schnell, dass man nicht nur Eltern, sondern auch noch ein Paar ist.
Deshalb genieße ich diese ruhigen Abende inzwischen umso mehr.
Learning-Session natürlich trotzdem erledigt
Meine Learning-Session habe ich übrigens natürlich trotzdem noch gemacht.
Darauf bin ich mittlerweile irgendwie wirklich stolz.
Selbst an vollen oder anstrengenden Tagen ziehe ich diesen Teil inzwischen fast automatisch durch.
Fazit von Tag 28
Heute war einfach ein richtig schöner Sommertag.
Kein Stress.
Keine schlechte Stimmung.
Keine Hektik.
Einfach Familie, Sonne, Wasser, Glace und Zeit zusammen.
Und genau solche Tage zeigen mir gerade immer mehr, dass es bei diesem Experiment nicht nur ums frühe Aufstehen geht.
Sondern darum, bewusster zu leben und die kleinen Momente im Alltag wirklich wahrzunehmen.
