
Durchgeschlafen, hartes Yoga und ein entspannter Teilzeittag
Heute Nacht war tatsächlich eine kleine Seltenheit:
Ich konnte die ganze Nacht in meinem eigenen Bett schlafen, weil die Kleine zum Glück wieder durchgeschlafen hat.
Das tat wirklich gut.
Trotzdem fiel mir das Aufstehen heute Morgen irgendwie nicht besonders leicht. So richtig wach fühlte ich mich nicht. Zum Glück hatte ich heute meinen Teilzeittag, also war es nicht ganz so schlimm, wenn der Start ein wenig langsamer verlief.
Um 5:20 Uhr habe ich mich schließlich aus dem Bett gewagt und erst einmal ganz gemütlich meinen Kaffee getrunken.
Heute sollte laut Wetterbericht der letzte kalte Tag sein, danach soll endlich der Sommer starten. Allein dieser Gedanke macht die frühen Morgenstunden gerade deutlich motivierender.
Yoga, das mich komplett auseinandergenommen hat
Nach dem Kaffee stand wieder meine Yoga-Session an.
Und ich muss sagen:
Die Yoga-Frau hat mich heute komplett auseinandergenommen.
Es war wirklich anstrengend.
Nicht dieses entspannte Dehnen wie gestern, sondern ein richtig forderndes Training. Aber genau solche Einheiten tun am Ende ja auch gut, selbst wenn man währenddessen kurz daran zweifelt.
Danach habe ich mich fertig gemacht, weil ich noch schnell einen kleinen Arbeits-Task erledigen musste. Im Moment mache ich nämlich noch die Ferienvertretung für jemanden bei der Arbeit, und da gab es kurz etwas zu erledigen.
Familienmorgen statt Pendeln
Kurz danach habe ich auf der Kamera gesehen, dass die Kleine wach geworden ist.
Also habe ich unsere Morgenroutine gestartet.
Gemeinsam sind wir dann auch noch meinen Mann wecken gegangen, damit er nicht zu spät zur Arbeit kommt.
Anschließend sind wir trotz des noch recht kalten Wetters spazieren gegangen und haben unterwegs noch ein paar kleine Dinge eingekauft.
Es war zwar frisch draußen, aber trotzdem schön, den Morgen gemeinsam zu beginnen.
Ein ruhiger Vormittag zuhause
Wieder zuhause haben wir erst einmal ein bisschen gespielt.
Dann war auch schon Zeit für ihren Morgennap.
Das bedeutete für mich: ein kleines bisschen Zeit für mich.
Ich habe die Gelegenheit genutzt und ein wenig gelesen, was im Alltag oft viel zu kurz kommt.
Solche kleinen ruhigen Momente sind wirklich Gold wert.
Spielen, Mittagessen und Familienalltag
Nachdem sie wieder aufgewacht war, haben wir zu Mittag gegessen und anschließend den ganzen Nachmittag zusammen gespielt.
Ein ganz normaler Familiennachmittag, mit Spielzeug überall, viel Lachen und natürlich auch ein bisschen Chaos.
Die Abendroutine habe ich dann wieder übernommen, bis mein Mann nach Hause kam.
Danach hat er mich abgelöst, damit ich eine kleine Pause habe.
Abendorganisation und ein bisschen Zeit für mich
Die freie Zeit habe ich genutzt, um das Chaos vom Nachmittag aufzuräumen und schon einmal Abendessen zu machen.
Jetzt werde ich gleich noch meine Learning Session erledigen und danach einfach ein bisschen entspannen.
Nach so einem Tag fühlt sich das absolut verdient an.
Fazit von Tag 23
Tag 23 hat mit einer seltenen, ruhigen Nacht begonnen und das merkt man gleich am ganzen Morgen.
Der Start war gemütlich, das Yoga dafür umso intensiver. Durch meinen Teilzeittag konnte ich den Morgen mit der Kleinen genießen, spazieren gehen und den Tag insgesamt etwas ruhiger gestalten.
Das 5-Uhr-Experiment zeigt mir gerade wieder sehr deutlich:
Früh aufzustehen heißt nicht automatisch, dass jeder Morgen perfekt strukturiert sein muss.
Manchmal bedeutet es einfach nur, ein bisschen mehr Zeit für den Tag zu haben – für Familie, Bewegung und kleine Momente für sich selbst.
