Tag 9 von 30 der Blogserie – um 5 Uhr aufstehen

Früh aufstehen trotz kurzer Nacht

Heute Morgen habe ich mich wieder ein wenig aus dem Bett geschleppt.
Obwohl ich sagen muss: Dafür, dass ich später ins Bett gegangen bin und in der Nacht noch einmal aufstehen musste, weil die Kleine wach geworden ist, bin ich eigentlich erstaunlich gut aus dem Bett gekommen.

Ein paar Minuten später als geplant vielleicht – aber heute spielte das keine grosse Rolle, weil ich meinen Teilzeittag hatte.


Der gewohnte Start in den Morgen

Nach dem Aufstehen gab es wie immer zuerst meinen Kaffee auf der Terrasse.
Auch wenn es noch ruhig und teilweise ziemlich dunkel ist – ich geniesse diese paar Minuten inzwischen wirklich.

Danach habe ich mein Yoga gestartet.

Und natürlich – genau in dem Moment, als die Schlussmeditation beginnen sollte, habe ich die Kleine aufwachen gehört.

Also habe ich die Meditation ausgelassen und bin kurz zu ihr gegangen. Zum Glück ist sie relativ schnell wieder eingeschlafen. Nach etwa fünf Minuten konnte ich zurück zu meiner Morgenroutine.


Journal schreiben wird langsam zur Gewohnheit

Danach habe ich mich fertig gemacht und mein Journal geschrieben.

Ich hätte ehrlich gesagt nicht gedacht, dass ich daran irgendwann wirklich Gefallen finde. Aber langsam merke ich, dass es mir hilft, mich auf den Tag einzustimmen und mir bewusst etwas vorzunehmen.

Es fühlt sich ein bisschen so an, als würde man den Tag nicht einfach nur passieren lassen, sondern ihn bewusst starten.


Ein produktiver Vormittag

Nachdem ich mit meiner Morgenroutine fertig war, habe ich noch ein wenig Haushalt gemacht und gleich den Brei für die Kleine für die ganze Woche vorgekocht.

Kurz danach ist sie auch schon wieder aufgewacht.


Ein schöner Tag mit Baby

Wir haben dann einen richtig schönen Tag zusammen verbracht.
Wir waren spazieren, einkaufen und haben viel gespielt.

Besonders schön war ein kleiner Moment am Nachmittag:
Sie hat eine Weile alleine gespielt, während ich am Tisch sass, meinen Nachmittagskaffee getrunken und ein paar Seiten in meinem Buch gelesen habe.

Diese kleinen ruhigen Momente fühlen sich gerade wie echter Luxus an.


Familienabend

Am Abend haben wir dann gemeinsam das Abendessen vorbereitet, und kurz darauf kam auch mein Mann von der Arbeit nach Hause.

Wir waren noch mit dem Hund draussen, haben danach die Kleine ins Bett gebracht und anschliessend zusammen gegessen.

Diese Zeit am Abend ist uns im Moment besonders wichtig. Wenn alles ruhig ist, haben wir endlich ein bisschen Zeit, uns ohne Unterbrechungen auszutauschen und einfach zusammen zu sein.


Workout trotz fehlender Motivation

Und ja – mein Workout habe ich heute tatsächlich auch noch durchgezogen.

Die Motivation war ehrlich gesagt nicht besonders gross, aber manchmal hilft es einfach, nicht zu lange darüber nachzudenken und es einfach zu machen.


Fazit von Tag 9

Trotz kurzer Nacht war der Tag insgesamt wirklich gut und ausgeglichen.

Ich merke langsam, dass sich eine gewisse Routine entwickelt.
Und genau das war ja eigentlich das Ziel dieses Experiments.

Mal schauen, wie sich die nächsten Tage entwickeln.

Tag 10/30 – um 5.00 Uhr aufstehen